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Kosmische Gesetze

 

Unabhängig von jeder Glaubensrichtung gibt es Gesetzmäßigkeiten, die Kosmischen Gesetze. Kosmisch = (griechisch) Ordnung. Wer die Ordnung kennt, erkennt die in ihr wirkenden Gesetzmäßigkeiten. Sie bestimmen unser aller Leben, ob wir uns derer bewußt sind oder nicht. Aber wenn wir sie kennen, haben wir es leichter, im Hier und Jetzt zu leben und das, was uns im Leben "begegnet" im Sinne der Gesetze als einen Teil von uns selbst zu deuten und zu heilen.  


Das Allseiende ist Geist, das Universum ist mental.

Das bedeutet, daß alles, was wir in der Welt sehen, nur Illusion ist. Eine Illusion, die wir selber erschaffen haben. Die Quelle, die kosmische Wurzel alles Belebten und Unbelebten, ist unendlicher Schöpfergeist. Der Geist des Menschen ist das ICH BIN, das der Mittelpunkt des menschlichen Seins ist. Wir haben uns unseren Körper gewählt um Erfahrungen in Zeit und Raum machen zu können. Unseren Geist können wir uns als eine Schwingung vorstellen oder ein Licht oder einen Ton. 

 

Wie oben so unten; wie unten so oben.

Das bedeutet, das Gesetz der Übereinstimmung gilt sowohl für höhere Dimensionen, wie auch für uns (wie im Himmel, so auf Erden). Mikrokosmos = Makrokosmos. So, wie (Mikro...) die atomaren Teilchen um den Atomkern kreisen, kreisen (Makro...) die Sterne um die Sonne. Dadurch kann der Mensch auch für geistige Dimensionen ein Verständnis entwickeln. Wir wählen unsere Vertreter, die wiederum ihre und so bildet sich eine Regierung. Auch die geistigen Welt ist demokratisch strukturiert. Nur ist bei uns noch das Streben nach Macht vorherrschend. Die geistige Welt handelt dabei stets in vollkommener Liebe. 

 

Wie innen so außen.

Unsere inneren Emotionen, Ängste etc. spiegeln sich in Situationen im Außen wieder. Wenn z.B. Aggressionen nicht gelebt werden und sich im Inneren aufstauen, so wird sich dieses im Außen spiegeln durch Situationen, in denen eine weitere Person aggressiv auf uns zukommt. Ist also ein innerer Frieden vorhanden, wird sich auch das Leben friedvoll gestalten. 

 

Prinzip der Polarität

Alles ist Dualität. Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Z.B. hell/dunkel, gut/schlecht, groß/klein, vorher/nachher, vorne/hinten, oben/unten. Durch dieses Gesetz ist es uns erst möglich, unsere Erfahrungen in Raum und Zeit zu machen.

 

Prinzip der Schwingung

Es besagt, daß nichts stehenbleibt. Alles ist ein fließen. Alles wechselt, nichts vergeht. Jedes Festhaltenwollen von schönen Dingen oder Situationen führt zum Unglücklichsein, da man dem Schönen nachtrauert. Aus vollem Herzen genossen und losgelassen ist aber dieses Gefühl der Freude/des Glücks stets wieder fühlbar und sofort abrufbar.

 

Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache.

Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Zufall und Glück sind nur Bezeichnungen für ein noch nicht erkanntes Gesetz. Die Ursache kann auf vielen Ebenen liegen, doch der Gesetzmäßigkeit kann sich nichts entziehen. (Karma) Der Volksmund sagt: "Was du nicht willst das man dir tu´, das füg´ auch keinem Andern zu."

 

Geschlechtlichkeit ist in allem.

Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Geschlecht manifestiert sich 
auf allen Ebenen.

männlich:     objektiver Verstand, das aktive Bewußtsein     = Aggression
weiblich:      subjektiver Verstand, das Unbewußte, Passive = Empfänglichkeit

Jeder Mensch z.B. hat männliche und weibliche Anteile in sich. Es gilt diese auszugleichen, um zu einer inneren Ausgewogenheit und Ruhe zu kommen.

 

Jeder hat einen freien Willen!

Das bedeutet, wir können alles tun, was wir wollen. Das Universum nimmt alle unsere Handlungen als richtig und wertet nicht. Wir tragen somit jederzeit für alles was wir tun, was wir denken und was wir sagen, die Konsequenzen - im Sinne von Ursache und Wirkung. Wir sind also selbst für alles in unserem Leben voll verantwortlich.

Hinweisen möchte ich vor allem noch einmal auf die Gedanken-Hygiene! Da sich jeder Gedanke, wie eben gesagt, 1:1 umsetzt und durch die zunehmende Lichteinstrahlung die Umsetzung noch schneller vor sich gehen wird, ist es so wichtig, zu schauen: Was denke ich über mich oder über andere? Wie beurteile ich Situationen? Wenn ich schon denke: "Na das wird ja eh nichts!", dann kann es auch nichts werden. Die vielen kleinen Gedanken sind es; die, die einem so leise durch den Kopf sausen und die Gedanken, die man so vor sich hin denkt und gar nicht bewußt wahrnimmt. Auch sie gestalten unsere Zukunft mit und bewirken genauso viel wie das gesprochene Wort oder die Schwingung des geschriebenen Wortes und erst recht wie unsere Taten. Viele Ursachen liegen in unserem Denken. Werden wir uns dessen bewußt!